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Willkommen bei Teil II meiner Berichterstattung zur Oldtimermesse Tulln 2013. Aufgrund des riesigen Aufgebots an unterschiedlichen Young- und Oldtimern möcht ich euch wie auch schon letztes Jahr primär Fotos zeigen. Teils Besucherfahrzeuge, die auf dem Messegelände parken dürfen und auch kaufbare Geräte, die ein neues Platzerl suchen.

Tatra 613-3 (Saucool, entschuldigt den Ausdruck!)

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Renault 20

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Peugeot 404/302

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Mitsubishi Starion

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Peugeot 305

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Volvo Amazon Kombi

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Toyota LandCruiser J4

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Opel Rekord D

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Leider hat heuer das Wetter nicht so recht mitgespielt, bei Temperaturen wie im November muss das Feuer für alte Autos schon kräftig lodern, um nach 3 oder 4 Stunden Teilemarkt und Freigelände nicht abzufrieren. Trotzdem: Schön war´s!

Lukas

Heuer wird Jubiläum gefeiert. Die Oldtimermesse Tulln, Österreichs größte Messe für Klassische Automobile, Motorräder und Landmaschinen, feiert 25-jähriges Jubiläum. Im Vergleich zu letztem Jahr wird es wohl nicht viel bescheidener zugehen, also sollten sich wieder in etwa 750 Aussteller auf 25.000 m² Hallenfläche (9 Stück!) und 60.000 m² Freigelände ausgehen. Der Veranstalter rechnet mit bis zu 35.000 Besuchern.

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Ob sich das beim heurigen Wetter ausgeht? Zumindest der heutige Tag stand ganz im Zeichen vom Wintereinbruch und dem Beginn einer neuen Eiszeit. Ganze 8,5 Grad, scharfer Wind und gelegentlicher Nieselregen machten den Aufenthalt im Freien nicht gerade angenehm. Die Zahl der Schaulustigen auf dem Freigelände war heute im Vergleich zu letztem Jahr merklich geringer, man wärmt sich halt gerne in den geheizten Hallen auf.

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Neben all den mehr oder weniger runden Jubiläen langweiliger Mainstream-Klassiker (Nein, davon seht ihr hier ganz bewusst keine Bilder!) ist mir heuer aufgefallen, dass der Fokus immer mehr in Richtung Youngtimer und Patina geht. Alte Autos dürfen alt aussehen, zeigen die Spuren ihrer Jahre mit Stolz. Überrestaurierte Hochglanz-Kisten ohne Seele rücken in den Hintergrund. Gott sei Dank!

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Letztes Jahr hab ich laut darüber nachgedacht, für 2013 einen Japaner-Stand auf die Beine zu stellen. Nichts ist´s geworden. Heuer red ich wieder davon, für 2014 etwas auf die Beine zu stellen. Jetzt erst recht, denn es wird definitiv Zeit, Flagge zu zeigen!

Im Teil II meiner Berichterstattung zur Oldtimermesse in Tulln 2013 möcht ich euch Fotos, Fotos, Fotos von den Messehallen und dem Besucherparkplatz zeigen. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass dort die wirklich interessanten Fahrzeuge stehen…

Lukas

Einen Neuwagen zum 6499 Euro, mit 3 Jahren Vollgarantie und dem Segen von Volker Piesczek? Na dann kann ja nichts mehr schiefgehen, oder?

Österreichs billigster Neuwagen ist nicht etwa der Dacia Sandero oder der Suzuki Alto, sondern ein kleiner Hyundai. Der “Hyundai i10 Click” soll dank eines neuen Verkaufskonzepts und radikal abgespeckter Ausstattung nur knapp 6500 Euro kosten. Verdammt wenig für ein fabriksneues Auto ohne fragwürdige EU-Import-Vergangenheit und ohne in den sauren Apfel einer unbekannten Marke ohne Werkstättennetz beißen zu müssen. Damit, dass der heimische Journalist Volker Piesczek als Werbegesicht für den i10 Click einspringt, muss man halt leben. ;-)

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Das Froscherl gibts mit einem 1.1 Liter Benzinmotor und in fünf Farben, wobei aber nur zwei davon ohne Aufpreis verfügbar sind. Der Billigsdorfer-i10 ist so konkurrenzlos billig, weil bis auf einen Fahrerairbag keinerlei zusätzliche Luftsäcke verbaut sind, kein Radio und keine Klima den Aufenthalt an Bord angenehmer machen, keine Extras erhältlich sind und der Wagen ausschließlich im Internet kaufbar ist!

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Man folgt der Kaufabwicklung online, wählt einen Händler, bei dem man den Wagen abholen möchte und das war´s. Nach maximal 14 Wochen Wartezeit steht der i10 Click zur Abholung bereit.

Sicher kein schlechtes Angebot für Menschen, die einfach nur mit wenig finanziellem Aufwand problemlos von A nach B kommen wollen. Wer den Wagen 6 Jahre fährt und dann einfach wegwirft, ist im Vergleich zum Kauf eines gleich teuren Gebrauchtwagens günstig gefahren. Selbst wer ihn nach der Garantiezeit von 3 Jahren einfach entsorgt, fährt immer noch billig im Vergleich zu den Käufern anderer Neuwagen, die in der Zeit viel höhere Wertverluste tragen müssen. Und wer den neuen i10 Click professionell rostschützen lässt, denn daran wurde garantiert auch gespart, hat die billige Fortbewegung perfektioniert.

Ich bin gespannt, ob sich diese Internet-Verkaufsidee bei Billigstautos durchsetzt.

Lukas

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