Das Winterauto-Dilemma, die Dritte

Das war wohl nichts mit der spontanen Stichprobe zum Winterauto 2016/17. Wobei, sie hat zumindest einige Erkenntnisse gebracht, die bewiesen werden mussten.

  1. Wer nur maximal 3000 Euro für ein Allradfahrzeug ausgeben möchte, muss ganz tief unten ins Regal greifen. Da gehören technische Mängel, verschleppte Wartung und ganz viel Rost wohl einfach dazu.
  2. Gerade im Winter, wenn es früh finster wird und das Wetter mit Schnee, Regen und eisigen Temperaturen unbarmherzig zuschlägt, kommt es auf Zuverlässigkeit an. Und  da taucht schon das erste Problem auf, denn das schlägt sich meist mit Punkt 1. 😉
  3. Für das Geld, das ein Winterauto insgesamt kostet, vom Kauf über die Reparaturen bis zum Wiederverkaufswert im Frühling, lässt sich ein bestehendes Fahrzeug professionell konservieren und vor Rost schützen.

Damit ist das Thema Winterauto wohl auch schon wieder gegessen. Aber einen Versuch war´s zumindest wert. 😉

In diesem Sinne: Einen unfallfreien Winter mit möglichst viel Schneefahrbahn und möglichst wenig Salz.

Man wird sich´s wohl noch wünschen dürfen… 😉

Lukas

Über Lukas

Mit Herz und Hirn - immer hinterm Lenkrad und am Puls der Straße.
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